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31.07.2011, Misery Index, Oldenburg

15. Aug. 2011 | von


misery-index-oldenburgDie „Brutal Summer Tour“ führte die Bands MISERY INDEX und RESISTANCE am letzten Juli Tag nach Oldenburg ins Amadeus, wo sie  noch fleißig on DAMNATION DEFACED und NAILED TO OBSCURITY unterstützt werden sollten.

Als ich um 15 nach 8 das Amadeus betrat, war die erste Band, NAILED TO OBSCURITY, bereits mit ihrem Auftritt durch, so dass ich hier leider keine Aussage zu ihrem Auftritt treffen kann. So konnte dann auch direkt die zweite Band des Abends, DAMNATION DEFACED aus Celle, beginnen. Leider mussten die Jungs aus beruflichen Gründen ohne ihren Bassisten auftreten, jedoch versprach Sänger Philipp, dass jeder der anwesenden Musiker 25% sexyer als sonst zu sein. Nun ja, ob dieses Versprechen gehalten wurde, sollen die Frauen dieser Welt beurteilen, auf jeden Fall bot die Band einen sehr guten Auftritt, bei dem sie größtenteils ihr aktuelles Werk „Beyond the Pale“zum Besten gaben. Fans von ordentlichem Death Metal sollte sich diese Band auf ihrer kommenden „The Coming Death Tour“ nicht entgehen lassen.

Die nachfolgenden Belgier RESISTANCE konnten dann einige Zuschauer mehr ziehen und legten einen ordentlichen Auftritt hin. Man merkte der Band an, dass sie bereits einige Konzerte auf dieser Tour hinter sich hatten, denn die Band war super aufeinander eingespielt. Jedoch muss ich sagen, dass mir die Vocals von Sänger Xerus nach kurzer Zeit dann doch auf die Nerven gingen, klangen diese doch wirklich so, als ob da ein Schwein grunzen wurde. Die Band brachte das Publikum auf jeden Fall bereits ordentlich in Bewegung, so dass das Publikum nun bereit war für den Headliner des Abends: MISERY INDEX!

Die Amis eröffneten mit dem Opener „Embracing Extinction“  vom aktuellen Album„Heirs to Thievery“ und man konnte direkt sagen: MISERY INDEX kamen, sie sahen und sie siegten! Was die Jungs hier ablieferten, war eine Show voller Energie und vollgestopft mit grandiosen MISERY INDEX-Songs (siehe Setlist). Der Pfeiler direkt vor der Bühne diente als Mittelpunkt mehrerer Circle Pits, die das Publikum lostrat. Die Zuschauer waren durch die Vorbands gut aufgeheizt (somit haben die Vorbands ihren Job voll erfüllt) und feierten die Band ordentlich ab. Einziges Manko war der Sound, der teilweise echt grausam war, insbesondere dann, wenn die Band richtig anfing zu knüppeln. Naja, die Leute vor der Bühne ließen sich dadurch kaum stören und gaben bis zum Schluss, der durch den Song „Theocracy“  gebildet wurde, alles, so dass nach dem Konzert eigentlich nur zufriedene Gesichter zu sehen waren.

Misery Index – Setlist
Embracing extinction
Defector
The carrion call
Traitors
The spectator
Ruling class cancelled
Conquistadores
The seventh cavalry
Demand the impossible
Manufacturing greed
The Arbiter
Ghost of catalonia
You lose
The great depression
Heirs to thievery
We never come in peace
Theocracy

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